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Und alle sind sie dein
.
####Zu dir, zu dir
####Ruft Mensch und Thier;
####Der Vogel dir singt,
####Das Fischlein dir springt,
####Die Biene dir brummt,
####Der Käfer dir summt,
####Auch pfeifet dir das Mäuslein klein:
####Herr, Gott, du sollst gelobet seyn.
Das Vöglein in den Lüften
Singt dir aus voller Brust,
Die Schlange in den Klüften
Zischt dir in Lebenslust çà s45 èëè s45 .
####Zu dir, zu dir u.s èç wien.w.
Die Fischlein, die da schwimmen,
Sind, Herr, vor dir nicht stumm,
Du hörest ihre Stimmen,
Vor dir kömmt Keines um.
####Zu dir, zu dir u wien.s èç wien çà fahrplan.w çà s45 s45.
Vor dir tanzt in der Sonne
Diener trägt ein solches Kraut in einem feuchten Tuche eingeschlagen
in seinem Wadsack auf dem Rücken; dies Kraut aber wächst nicht hier
zu Lande, sondern habe ich es im Kloster Arnstein, wo ich zur Beichte
war, von dem Gärtner erhalten, der es von einem Priester aus fremden
Landen jenseits des Meeres hat." Da mußte der Knecht den Wadsack
öffnen, und siehe da, es war dasselbe Kraut darinnen, das ich im
Traume gesehen. Meine Freude war unaussprechlich, und die gute
Edelfrau befahl dem Knechte, sogleich das Kraut meinem Vater zu
bringen, und ihm zu erzählen, wie ich es gesucht, und wie mich die
Edelfrau mit nach der Laurenburg genommen. Der Diener kannte meinen
Vater gar wohl und lief mit Freuden die Waldstege nach unsrer Hütte
zu fahrplan. Nun ritt die Edelfrau mit mir und ihrem Söhnlein allein vollends
zur Lahn hinab und an einer seichten Stelle hinüber nach der
Laurenburg, wohin der Diener bald auch kam und mich auf dem Kahne zu
meinen Eltern hieher zurückbrachte. Die gute Edelfrau hatte mir
viele Liebe erwiesen und gab mir noch ein Krüglein mit altem Wein,
und einige stärkende Gewürzküchlein für die kranke Mutter mit, und
versprach, sie selbst morgen zu besuchen. Ihr Söhnlein aber, das
nicht zugegen war, als ich aus der Laurenburg ging, kam mir bis zum
Wasser nachgelaufen und gab mir einen ganzen Rosmarienstock, den er
Mit ausgebreiteten Händen und vorgereckter Stirn stand sie da, im
Begriff, ihm an die Gurgel zu fahren.
"Mutter!" suchte die Tochter zu beschwichtigen èëè wien.
"Dummes Weib!" brachte Herr Häsli mit aller Ruhe und Verachtung auf,
sah die Alte an, als zweifle er an ihrem Verstand, und sah wieder von
"Na, was wollt ihr also?" schrie Flametti und wühlte krampfhaft und
hitzig in seinen Papieren, um die Belege zu finden äî wien èëè wien.
"Weiter!" drängte die Alte, "nur weiter!"
"Zwanzig à conto an Toni am siebenten íà fahrplan s45 íà fahrplan."
"Stimmt, stimmt!" drängte die Alte, "nur weiter!" Die zwanzig
Franken waren für eine Seidenbluse der Mutter s45.
Jetzt war aber Herr Häsli seinerseits erstaunt ïî s45. "Zwanzig Franken?
Für was?" fragte er sprachlos.
"Kümmer' dich nicht!" rief Frau Häsli èëè wien fahrplan. "Laß dir lieber vorrechnen,
was noch weiter kommt . Damit du siehst, was für ein Peter du bist!"
"Ja, dann freilich!" verzichtete Herr Häsli èëè fahrplan. "Da hat ja alles keinen
Zweck! Da kann man ja schuften wie man will! Wenn es hier nur so
zwanzigfrankenweise weggeht! Fünf Tage ist man fort, und zu Haus
verbrauchen sie zwanzig Franken für Kino, Schokolade, für Putz und
"Kümmer' dich um dich!" schrie Frau Häsli íà fahrplan.
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